Arad: Ein anderes Adventswochenende

Genau vier Wochen nach ihrer legendären Tour durch die Golanhöhen war die Reisegruppe Kriegsgebiet am vergangenen Wochenende mal wieder unterwegs. Zwei Mitreisende wurden ausgetauscht, Adomas und Kathi hatten leider keine Zeit und wurden von zwei deutschen Mädels ais Johannes‘ Freundeskreis ersetzt, ansonsten blieb alles beim Alten. Wieder war es Freitag Mittag, wieder schien die Sonne ihr warmes Licht auf unsere Schultern, und wieder standen zwei Mietwagen vor der Universität bereit, um uns zu unserem Reiseziel zu tragen, dieses Mal sogar pünktlich und ohne größere Verzögerungen oder Zwischenfälle. Das ging schon mal gut los: Reisegruppe Kriegsgebiet war startklar. Und ihr kommt mal wieder mit.

Erster halt war ein Supermarkt. Die armen Studenten brauchten, ihr ahnt es, Nudeln, Tomatensoße, Pita und Hummus. Und Schokoladentahini aus dem Himmel. Der wird bei meiner Rückreise etwa 50% meines Gepäcks beanspruchen und in der Heimat dann an alle verteilt. Freut euch schon mal drauf.

Dieses Mal fuhren wir durch Tel Aviv hindurch gen Süden, entgegengesetzt unserer letzten Reiseroute. Ziel war an diesem Freitag ein Hostel in Arad, einige wenige Autominuten vom toten Meer entfernt. Meine lieben Mitreisenden, in meinem Auto dieses Mal Nico, Lena und Rusne, waren noch nie am Toten Meer gewesen und wollten auch mal im Wasser schweben, daher war diese Destination gewählt worden, und ich konnte mich durchaus mit dem Gedanken anfreunden, noch ein zweites Mal und vor allem nicht bei 40 Grad Celsius im Salzwasser zu dümpeln. Also war ich mal wieder mit von der Partie, kein Abenteuer ohne Klara, ist klar.

In zwei Dingen war sich unsere Autobesatzung einig. Erstens wollten wir den kostenpflichtigen Highway 6 vermeiden, und nahmen daher gerne einen großzügigen Umweg in Kauf, der uns in unmittelbare Nähe zu Gaza führte. Ja, genau. Gaza wie in Gaza-Streifen, wo die Hamas regiert und man gerne mal Raketen gen Israel loslässt, wo auf der israelischen Seite der Mauer plötzlich jede Bushaltestelle ihren eigenen Bombenschutzbunker hat. Aber auf diesem Wege spart man nunmal 15€ Straßenmaut, und wir sind und waren arme Studenten, damit stand fest, dass wir heute wohl mal den Gaza-Streifen sehen können würden.

Zweitens befanden wir, dass es am ersten Dezember mal langsam an der Zeit wäre, ein paar Weihnachtslieder zu hören. Und so kam es, dass ein kleiner, weißer Mietwagen mit drei deutschen und einer Litauerin am ersten Dezember wenige Meter an einer der unsichersten Grenzen zu einem von einer Terrororganisation regierten Landstrich vorbeiflog und Schutzbunker und Stacheldraht links liegen ließ, während sich Mariah Carey und die vier Studenten bei „All I want for Christmas“ im Innenraum des Wagens die Seele aus dem Leib sangen. Bei 25 Grad und Sonne. Unter Palmen. In einem jüdischen Staat. Kann schon mal vorkommen.

Drei Stunden und eine Pipipause später standen wir am Toten Meer. Wir waren die selbe Straße entlang gekommen, die auch Tal und ich bei meinem ersten Trip in die Wüste genommen hatten, und sie war nicht weniger beeindruckend gewesen. Alles sah genau gleich und doch ganz anders aus, einfach, weil es bereits kälter war und wir uns dieses Mal bei Sonnenuntergang durch die Felsformationen geschlängelt hatten. Da unser letzter Trip genau vier Wochen her war, war außerdem auch jetzt wieder Vollmond. Der wüstentypische Dunst ließ den Horizont nahtlos im Himmel verschwinden, und über allem thronte ein heller, runder Mond. Ab und wann konnte man am anderen Ufer des Wassers die jordanischen Berge erahnen. Es war nicht weniger magisch als beim letzten Besuch, und mir wurde in diesem Moment klar, dass sich auch der einhundertunderste Trip in die Wüste Negev noch lohnen würde.

Wir stellten das Auto ab, zogen uns um, und schlichen an einem bereits leeren und offiziell lange geschlossenen Strand in’s Wasser. Es war kalt, aber nicht so kalt, dass es abenteuerlustige Studenten von einer abendlichen Badepartie in Salzlake hätte abhalten können.

Im Dead Sea Adventure Hostel trafen wir anschließend auf die Besatzung aus Auto Nummer zwei. Das Hostel war mal wieder eine hervorragende Wahl gewesen. Ungewöhnlich sauber und ordentlich, nettes personal, eine vegetarische (!!!) Küche, gemütliche Sofas überall und ein prasselndes Feuer im Ofen – wenn fernab von zu Hause Heimatgefühle aufkommen, dann wohl in einer solchen Atmosphäre. Wir kochten Nudeln mit Tomatensoße für acht Mann, versammelten uns um den Esstisch, aßen, lachten, erzählten – unser ganz eigener Shabbath. Den soll man ja bekanntlich mit der Familie verbringen, und unsere Gesellschaft war das nächstgelegene Äquivalent dazu, welches wir Gaststudenten auftun konnten.

In Teamwork wurde das Geschirr beseitigt, der Hostelbesitzer sprach für alle Hostelgäste einen Toast und schenkte polnischen Schnapps aus. Ich winkte dankend ab, der Rest wagte sich an den hellgrünen Trank namens „Bisongras“, der gemischte Reaktionen hervorrief. Aus den verzogenen Gesichtern und lauten Hustern schloss ich aber, dass ich nicht viel verpasst hatte.

Wir schlossen den Abend ganz klassisch mit einigen Runden Uno. Richtig romantisch, könnte man beinahe sagen. An alle da draußen, die den älteren Generationen angeören und sich etwas Sorgen um das verkommen alter gesellschaftlicher Gepflogenheiten machen: Wir jungen Menschen haben zwar schon vor der Ehe Sex, aber Kartenspiele sind bei Rucksackreisenden noch immer voll im Trend. Partielle Entwarnung also.

Um punkt zehn Uhr verkrochen wir uns in unser Achtbettzimmer, allemann, geschlossen. Das hat auch irgendwie was familiäres. Warum so früh? Weil unsere Wecker auf 4:30 Uhr gestellt waren. Wir hatten einen Plan: Den Sonnenaufgang in Masada sehen. Und was die Reisegruppe Kriegsgebiet plant, das zieht sie auch durch, wie sich am nächten Tag herausstellen sollte.

Die alte Ausgrabungsstätte und ehemalige jüdische Festung Masada steht sein sechzehn Jahren auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten. Sie ist nicht nur in einer atemberaubenden Landschaft gelegen, sondern für das jüdische Volk von ganz besonderer historischer Bedeutung. Als in den Jahren 73/74 nach Christus römische Legionen die Festung belagerten und einnehmen wollten, fanden Sie beim Sturm lediglich eine Stadt voller Leichen vor. 960 Männer, Frauen und Kinder hatten sich lieber selbst umgebracht, anstatt den Römern zum Opfer zu fallen – bis heute ein Zeichen für das Streben der Juden nach Freiheit.

Zurück zur Reisegruppe Kriegsgebiet, die sich an einem Samstagmorgen um halb fünf leicht widrewillig aus metallenen Doppelstockbetten in einem Hostel in Arad rollte. Müde und gleichzeitig vorfreudig bewegten wir uns in unseren zwei Autos durch die kalte Wüstennacht und eine verwunschene Mondlandschaft hin zum Masada-Nationalpark. Wir zahlten Eintritt, parkten die Autos und wanderten 20 Minuten steil bergan, um uns herum nichts als einige, kleine Häuschen und Bergketten, die so karg und endzeitlich aussahen, dass ich nicht ganz sicher war, ob ich das gerade tatsächlich erlebte oder von einer Marslandung träumte.

Wir sprachen alle wenig. Zum einen, weil es früher Morgen und wir alle hundemüde waren, zum anderen, weil ein so besonderer Moment einfach keiner Worte bedurfte. Oben angekommen suchten wir uns alle ein ruhiges Plätzchen auf den staubigen Steinen und schauten die Sonne herbei. Da war ein steiler Felshang, dann ein dünner Streifen Wasser, das Tote Meer, dann die Berge in Jordanien, und dann war da der Himmel, sanft leuchtend, immer heller werdend, plötzlich rot, voller Feuer, bis schließlich, einfach so, eine glühende Scheibe hinter den Berggipfeln auftauchte. Da war die Sonne, da war der neue Tag. Masada und die umliegenden Berge erstrahlten in sattem Rotorange, der Himmel leuchtete in wolkenlosem Blau. Es war still bis auf einige Stimmen im Hintergrund, auf meiner Haut wurde der sanfte Wind immer wärmer. Ich war in der Wüste in Israel. Ich sah Jordanien, ich steckte mitten im Nahen Osten, und da, vor mir, war gerade etwas passiert, was meine Seele noch ein bisschen vollständiger gemacht hatte. Irendwie. Das war große Magie, die ich weder erklären konnte noch wollte.

Als die ganz großen Momente vorüber waren und die Sonne etwas Abstand zwischen sich und den Horizont gebracht hatte, machten wir uns auf, den Rest der Ausgrabungsstätte zu erkunden. Die Aussicht war einfach einmalig. Mir gehen an dieser Stelle langsam adäquate Adjektive aus, ich bin ja gerne deskriptiv, aber ich glaube, ich habe von atemberaubend bis magisch alles gesagt und ihr habt verstanden, wie begeistert ich war. Um uns herum erstreckte sich eine Marslandschaft, auf die schönste Art und Weise leblos, still, archaisch, unbewegt, im Morgenlicht leuchtend. Wir trauten unseren müden und kleinen Augen, die da so niedlich in unseren ungeschminkt zerknautschten Gesichtern hangen, kaum, dass das, war wir da sahen, echt war. Ich lasse hier mal die Bilder für sich sprechen.

Nach etwa zwei Stunden war Abstieg angesagt. Wir rauschten über Serpentinen durch grellrote Berge zurück zum Hostel, wo bereits warme Pfannkuchen auf meine Begleiter und mein am Vorabend vorbereiteter – na, wer weiß es? – Haferbrei auf mich warteten. Es gab Frühstück, Kaffee und ein halbstündiges Nickerchen, bevor wir uns um 10 Uhr aus dem Hostel verabschiedeten. Nächster Halt: En Edi.

Ja ja, ich weiß. War ich auch schon mit Tal. Aber der Park erstreckt sich über mehrere Berge und Canyons, und wir entschieden uns, den Canyon zu erwandern, den ich auch noch nicht gesehen hatte.

Vor dem Eingang zum Park fanden wir Tische und Bänke unter einem Baum, packten das noch übrige Pita, den Hummus, Tomaten, Gurken und Käse (veganen Käse für klein Klara!) aus und picknickten. So frisch gestärkt wanderte es sich gleich leichter los.

Wir schoben uns an den schroffen Felswänden vorbei, rechts von uns nichts als staubiges Gestein, links von uns, tief unten in der Schlucht, ein klarer Fluss und sattgrüne Vegetation, hier, mitten in der Negev. So wanderten wir durch die Sonne, schwitzten etwas, tranken viel, kamen hier und da an kleinen, plätschernden Stromschnellen vorbei, bis wir nach einer Stunde Fußmarsch den „Hidden Waterfall“ erreichten – End- und Wendepunkt unserer Reise. Wir ließen uns kurz nieder zwischen all den anderen Wanderern, die an diesem Shabbath dieselbe Idee gehabt hatten wie wir, tranken einen großen Schluck Wasser, und ich verstaute die 50-Schekel-Note in meiner Tasche, die ich wenige Minuten vor unserer Ankunft aus dem Wasser gefischt hatte.

Ja, richtig. 50 Schekel hat das selbsternannte Glückskind mal wieder gefunden. Das sind etwa 12,50€. Und ich wusste genau, was damit anzustellen war, aber dazu später mehr.

Für den Rückweg entschieden wir uns für den „nassen“ Weg zurück – jenen Wanderweg, der nicht an der Felswand entlang, sondern mitten durch den kleinen Fluss führte. Wir hatten alle kein passendes Schuhwer dabei, aber ein wenig Quellwasser hat Sneakern ja noch nie geschadet. Tatsächlich trug ich dieselben Sportschuhe, die ich im vergangenen Jahr beim Canyonin in Dalat, Vienam angehabt hatte – die waren wassererprobt und ich machte mir wenig Sorgen. So wateten wir im Entenmarsch durch das kühle Nass, jetzt im Schatten anstatt in der prallen Sonne, was wir alle angesichts unseres Aufenthaltsortes (mitten in einer Wüste) doch sehr begrüßten.

An den Autos angekommen schlüpften wir aus den triefend nassen Sneakern in unsere Flip Flops und fuhren gen Strand. Ein letztes Mal wollten wir es noch genießen, das salzige Meer, bevor das Wetter zu kalt und die Chance an uns vorbeigezogen sein würde.

Eine dreiviertel Stunde später dümpelten einige von uns an der Wasseroberfläche, andere lasen, hörten Musik oder dösten, und wieder andere (ich) mümmelten Pitabrot mit Schokoladentahini. Uns ging es schon ganz schön gut. Ich mochte die Menschen um mich herum ganz schön gerne. Und dieses Land, dieses Israel, war auch noch immer ganz schön schön. Im Grunde war ich einfach ganz schön – ja, sie sagt es schon wieder – glücklich.

Als wir in Auto nach Hause saßen war es 16:30 Uhr, fühlte sich aber an wie elf Uhr nachts. Wir hörten Deutschrap und Musik aus Litauen, während vor den Fenstern aus Wüste langsam wieder Stadt wurde. Weil uns um 17:30 Uhr die Müdigkeit zu übermannen drohte, hielten wir an einer Tankstelle, um Kaffee zu besorgen. Einmal Kaffee für alle ging auf mich, und kostete ziemlich exakt 50 Schekel. Den hatte uns quasi das Universum geschenkt, und es war verdammt leckerer Kaffee.

Als eine halbe Stunde vor Ankunft (19:00 Uhr) das Koffeein wieder nachzulassen drohte, gingen wir dazu über, lauthals zu Queen und Abba zu singen. Bohemian Rhapsody, Don’t Stop Me Now, Mama Mia, Lay All Your Love On Me – alles wurde textsicher mitgeträllert, bis wir irgendwann an der Abfahrt nach Herzliya den Highway verließen.

Dann waren wir wieder zu Hause, in bekannter Stadt, mit bekannten Straßen, in unseren Bekannten Wohnungen, im bekannten Bett.

Als ich durch meine Haustür trat, verschwitzt und salzig vom Meer, müde, erschöpft, standen da Adar und Amandine vor mir, breit strahlend wie zwei Honigkuchenpferde. Hinter ihnen auf dem Tisch leuchtete ein kleiner Weihnachtsbaum, und davor stand eine geschmückte Menorah.

„Darling! Wir haben auf dich gewartet!“

sagte Adar und umarmte mich, einfach so, wie ich da stand mit meinen Taschen noch über der Schulter.

„Guck! Dieses Jahr ist Weihnachannukah!“

Da wusste ich, dass ich wieder zu Hause war.

Und dass dieses verrückte, kleine Land ab diesem Tag, ganz so wie auch Finnland, für immer ein bisschen mein Zuhause bleiben würde.

8 Kommentare

  1. Muddi sagt: Antworten

    Ich zahle gern die 15 Euro Strassenmaut, bitte! Ansonsten darfst du gern eben jene Tour für uns im Februar planen, incl. Wegbeschreibung für deinen Vater. Wir täten uns ganz arg freuen!
    Kussi du Wunderkind.

  2. Lydia Rust sagt: Antworten

    Liebe Klara,
    Zunächst noch ganz lieben Dank für deinen, wie immer, mit so viel Liebe und HerzBlut geschriebenen Brief.
    Die Reha in der StrandKlinik Boltenhagen hat mir sehr gut getan. Wirklich, ich hätte niemals gedacht ,dass ich dort so richtige Ruhe und Erholung finden konnte. Jetzt habe ich noch bis Mitte Januar alten Urlaub. Und dann endlich wieder los auf meine geliebte Arbeit. Meinennen Chef und die Mädels habe ich so vermisst. Ich freue mich so sehr darauf. Ja leider war ich 1,5 Jahre zu Hause. Na ja es braucht halt seine Zeit, bis ich wieder die alte Wühlmaus bin.

    Habe jetzt öfter aus deinem Leben in deiner neuen abenteuerlichen Welt gelesen und die Fotos betrachtet. Ich weiß nicht, wie du das alles so stemmen kannst und dabei so ein glücklicher Mensch bist. Ich finde das echt Klasse!,,man was du da so erlebst. Und du wirst ja immer hübscher, wirklich. Dass du dich in dieses Land verliebt hast, zeigt doch, dass du genau den richtigen Weg genommen hast. Gib bitte immer gut auf dich Acht. Du bist so ein wertvoller besonders liebenswerter Mensch. Da können Mama und Papa stolz auf dich sein.

    Ich wünsche dir von Herzen, eine tolle andere Weihnachtseit mit all deinen neuen Freunden unterschiedlicher Nationen.
    Klara du bist einfach Hammmer. Ich mag dich sehr.
    Dicker Drücker Lydia.

  3. Annelene und Ernst v.Schönfeldt sagt: Antworten

    Liebe Klara, auch wir sind glücklich, dass wir das alles – wenn auch aus Ermslebener Geborgenheit-miterleben können. Vor allem aber glücklich und dankbar, dass es Dich gibt !!!! Bleibe nur behütet ! Wir haben uns auch gefreut, dass Du endlich Deinen Kaffee bekommen hast, den hatten wir auf der Tour längst vermisst: „Was macht das Kind bloß ohne ihren Kaffee. – Und wenn wir uns vorstellen, dass Deine Muddi und Dein Vaddi demnächst auch durch den Canyon waten werden , dann werden Euch unsere besten Wünsche begleiten, uns reicht die gute alte Selke.
    mit großem Respekt und vorweihnachtlichen aller besten Wünschen für Dich -Dank für die tollen Photos Deine Annelne und Ernst

    1. klara sagt: Antworten

      Meine lieben von Schönfeldts,
      toll, dass Sie immer virtuell dabei sind, wirklich! Ich freue mich, wenn ich Sie mit meinen Bildern und Berichten ein bisschen mit auf Reisen nehmen kann, dann habe ich schon alles erreicht, was ich mit dem Blog hier bezwecken möchte.
      Bis hoffentlich ganz bald zu Weihnachten in der Heimat!
      Ganz lieben Gruß aus dem gelobten Land,
      Klara

  4. Conny sagt: Antworten

    Liebe Klara,
    was für schöne Impressionen und Bilder aus dem fernen Nahen Osten. Genieß die Zeit in diesem kargen & aber auch wunderbaren Land…ich bin ein wenig neidisch und bekomme bei den tollen Bilder ein wenig Fernweh.

    Lass es Dir gut gehen & liebe Grüße aus dem kalten Magdeburg
    Conny

    1. klara sagt: Antworten

      Hallo liebe Conny,
      wie schön, von dir zu hören!
      Ich hoffe, ich kann ein bisschen Wärme durch den Bildschirm senden, davon gibt es hier nämlich mehr, als mir manchmal lieb ist 😉
      Außerdem freue ich mich natürlich drauf, dich an Weihnachten mal wieder zu sehen!
      Lange ist das ja nicht mehr hin, deshalb sage ich: Bis bald und ganz liebe Grüße,
      Klara

  5. Erhard Daberkow sagt: Antworten

    Hallo meine Weltenbummlerin Klara ! Wie immer habe ich auch diesen Bericht aufmerksam verfolgt und in Gedanken nacherlebt. Die Fotos sind wirklich sehenswert und vermitteln mir einen Eindruck von der Faszination der du erliegst. Ich wünsche dir weiterhin tolle Erlebnisse in Israel und einen schönen Weihnachtsurlaub in Meisdorf. Liebe Grüße und symbolische Küsschen aus Jatznick von Oma Und Opa

  6. Annelene und Ernst v.Schönfeldt sagt: Antworten

    jetzt erfahren wir, dass Du, liebe Klara, im Krankenhaus – inzwischen wahrscheinlich ohne den ollen Blinddarm- liegst. Komm schnell wieder auf die Beine und nimm der Mudi vor allem die Sorge. Aber auch wir begleiten Dich auf dem Weg der Besserung mit lieben und vorweihnachtlichen Grüssen aus Sinsleben !

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